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    <title>Geldevolution on Andreas Artmann</title>
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    <description>Recent content in Geldevolution on Andreas Artmann</description>
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      <title>Gelddeckung - Intrinsisch - Extrinsisch</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/gelddeckung-intrinsisch-extrinsisch/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 03:47:51 +0100</pubDate>
      
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      <description>Nach langer Zeit hatte ich mal wieder eine Eingebung. Dieser Unterschied in der Gelddeckung erscheint mir sehr wichtig. Die intrinsische Variante könnte für ein solidarisches Wirtschaften unabdingbar sein.
Zumindest sollte sie meiner Meinung nach positivere Ergebnisse zeitigen.
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      <title>Vom Begriff zum begreifen</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/vom-begriff-zum-begreifen/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:45:59 +0200</pubDate>
      
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      <description>Nach einer langen - krankheitsbedingten - Pause komme ich nun endlich wieder dazu Gedanken zu formulieren, die mich persönlich umtreiben.
In der langen Geschichte meiner persönlichen Entwicklung bin ich mir selbst immer wieder auf den Leim gegangen. Ich habe nach einem Begriff (einer Lösung, einer Theorie) gesucht, der/die ein für allemal beschreibt, wie unsere lebenswerte Zukunft aussehen kann bzw. wie wir sie dann auch im Alltag organisieren können. Ich habe - wie wahrscheinlich viele Andere seit ewigen Zeiten auch - nach etwas endgültigem gesucht, nach etwas was sich unverrückbar in mein Denken einfügt, etwas das mir dauerhaft Heimat gibt und das ich am Ende von nun an für den Rest meines Lebens anbeten kann&amp;hellip; ja, von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Trumpismus &amp;hellip; oder zum religiösen Fanatismus und darum ist es für mich so wichtig, darüber zu schreiben.</description>
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      <title>Das Denkgefängnis Geld loslassen!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/das-denkgef%C3%A4ngnis-geld-loslassen/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 09:15:08 +0200</pubDate>
      
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      <description>Schon seit Tagen befinde ich mich wieder in diesem komischen Zustand … ein kurzer Moment des scheinbaren Durchblicks … und sofort spült die ganze Vielfalt der „Geldverwirrung“ meine Klarheit weg und es entsteht so eine Art Schockstarre … Das Thema „GELD“ ist so groß und so umfassend, so grundlegend und so überwältigend, dass es mir eben gerade überhaupt nicht gelingt, entspannt zu bleiben.
Selbst wenn ich mich jetzt auf meinen Kernsatz “ auf dem Weg zum Wesentlichen!</description>
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      <title>Mutual Credit - Wirtschaftlicher Austausch auf der Basis gegenseitigen Vertrauens</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/mutual-credit-wirtschaftlicher-austausch-auf-der-basis-gegenseitigen-vertrauens/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 12:00:51 +0200</pubDate>
      
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      <description>Der Begriff Mutual Credit liegt verschiedenen alternativen Wirtschaftskonzepten zugrunde und ist in meiner Wahrnehmung in manchen Fällen noch nicht tiefgreifend genug verstanden. Denn in meiner Zeit in der Tauschringlandschaft habe ich gelernt, das vielfach das alte Gelddenken das Potential dieses Konzeptes überlagert hat. Langfristig führte dies oft zu Stagnation.
Ich persönlich empfinde die intensive Erforschung des Begriffs &amp;ldquo;Mutual Credit&amp;rdquo; als wichtig - fast schon notwendig - um wirklich heilenden Austausch zwischen den Menschen in Gemeinschaften nachhaltig zu etablieren.</description>
    </item>
    
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      <title>Das Wesen des Geldes</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/das-wesen-des-geldes/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieser Blogbeitrag ist gleichzeitig die Nachlese des Workshops &amp;ldquo;Das Wesen des Geldes&amp;rdquo; für Society 4.0 Deutschland 1.
Da das Wesen des Geldes sehr vielgestaltig ist, konnten wir im ersten Schritt nur einige Aspekte dieses weiten Feldes in den Blick nehmen. Und dies auch nur rudimentär. Es wird spannend sein in der Zukunft einzelne Aspekte des Geldbegriffs näher anzuschauen und ein gemeinsames Verständnis zu erarbeiten.
Für mich ergibt sich aus dem bewussten Analysieren der verschiedenen Aspekte ein großes Potential.</description>
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      <title>Neue Narrative braucht das Land</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/neue-narrative-braucht-das-land/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:19:44 +0200</pubDate>
      
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      <description>Heute morgen bin ich in einem meiner Inputstreams zum zweiten mal über diese Aussage gestolpert.
Kapitalismuskritik: Warum die Marktwirtschaft zerstört werden muss!
Ich war schon beim ersten Kontakt mit diesem Satz leicht nervös und habe heute das Bedürfnis diese „Nervösität“ tiefer anzuschauen. Ich bin der Meinung, das die strukturelle Gewalt nicht mit Gegengewalt beantwortet werden sollte und in meiner Wahrnehmung auch nicht muss. Ja, die Situation ist ernst und … die pauschale (und für mich schon fast falsche ) Bezeichnung unseres gesamtwirtschaftlichen Rahmens als Marktwirtschaft erlebe ich als Destruktiv und vor allem als Hemmend.</description>
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      <title>Geldkultur</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/geldkultur/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:17:22 +0200</pubDate>
      
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      <description>Hier genügt vielleicht zuerst einmal ein Zitat aus meinem Artikel: Wir brauchen eine neue Geldkultur!
  Nun, der Mensch der mir dieses Buch empfohlen hat, machte einen sehr inspirierenden Eindruck auf mich und empfahl es auf eine sehr intensive Art und im Nachgang bin ich sehr froh darüber. Denn beim lesen wurde mir ein wesentlicher Aspekt unserer gemeinschaftlichen Entwicklung – besser Evolution – bewusst: Es braucht nicht nur die Notwendigkeit und – viiiieeelll – Zeit, sondern auch das kulturelle Umfeld, um wirklich wirklich evolutionäre Veränderungen in Gang zu setzen.</description>
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      <title>Geld ist wie Wasser!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/geld-ist-wie-wasser/</link>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 04:51:26 +0100</pubDate>
      
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      <description>In einem Gespräch über das Thema GELD tauchte irgendeines Tages das sprachliche Bild „Geld ist wie Wasser!“ auf. Intuitiv spürte ich, dass dieses Bild die vielfältigen Dimensionen meiner  Wahrnehmung des Geldbegriffs viel treffender beschrieb als es alle bis dahin gelesenen Betrachtungen taten. Was ist nun daran so treffend für mich?
Der Begriff Wasser ist auf eine Art ähnlich umfassend wie der Begriff GELD. Denn auch Wasser an und für sich gibt es nicht.</description>
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      <title>Das Problem ist die Lösung!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/das-problem-ist-die-l%C3%B6sung/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:18:57 +0100</pubDate>
      
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      <description>Heute traue ich mich – vielleicht zum ersten Mal öffentlich – mich zaghaft der Frage zu stellen: Was ist eigentlich mein Problem? Warum kann ich trotz meiner vielen Begabungen nicht erfolgreich am gemeinschaftlichen Leben teilhaben?
Denn auch jetzt – nach über 25 Jahren intensiver Beschäftigung mit den Themen „Solidarisches Wirtschaften„, „Selbstbestimmte Gemeinschaftsorganisation“ und „Wie muss Geld gestaltet sein, damit es nicht spaltet, sondern gemeinschaftsfördernd wirkt? &amp;quot; fällt es mir immer noch schwer zu beschreiben, was mich daran hindert einfach mitzuspielen und auch am großen Geldrad zu drehen.</description>
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      <title>Faszination „Geld“</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/faszination-geld/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:18:40 +0100</pubDate>
      
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      <description>Heute möchte ich meiner „ Wahrgebung“ mit einem Thema Ausdruck verleihen, das mich schon seit über 25 Jahren auf Trab hält. Im Moment gehe ich davon aus, dass es mich auch die nächsten 25 Jahre nicht loslassen wird. Denn es ist ein Thema, dass unsere Gesellschaft so grundsätzlich – und gleichzeitig so undurchsichtig – wie kein anderes verändert hat. Dabei geht es mir – in einem ersten Schritt – immer noch darum zu verstehen, was dieser Begriff bedeutet, oder besser, wie wir ihn mittlerweile gesellschaftlich deuten.</description>
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      <title>Prosit Freiheitspumpe</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/prosit-freiheitspumpe/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:17:58 +0100</pubDate>
      
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      <description>Gerade im neuen Jahr 2024 angekommen kneift mich heute Morgen mein eigener Anspruch mental in den Arm und erinnert mich an meine gestalterische Freiheit. Puh, mein letzter Beitrag ist schon 7 Tage her. Hatte ich mir nicht fest vorgenommen jeden Tag einen – zumindest kleinen – Beitrag in die Welt zu bringen.
Ich muss – und kann wahrscheinlich – nicht jeden Tag einen Blogbeitrag veröffentlichen. Denn dann wäre der natürlich Freiheitsfluß durch mein Eingreifen unterbrochen.</description>
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      <title>Wir brauchen eine neue Geldkultur!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/wir-brauchen-eine-neue-geldkultur/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:17:09 +0100</pubDate>
      
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      <description>Von selbst wäre ich nie auf die Idee gekommen das Buch „ Die Wahrheit über Eva“ zu lesen. Doch in meinem Leben spielen persönliche Empfehlungen ein große Rolle. Denn zuerst erlebe ich einen Menschen als authentisch und lebendig und dann vertraue ich auf sein Urteil und zwar im Verhältnis zu dem „Eindruck“ den er/sie hinterlassen hat.
Nun, der Mensch der mir dieses Buch empfohlen hat, machte einen sehr inspirierenden Eindruck auf mich und empfahl es auf eine sehr intensive Art und im Nachgang bin ich sehr froh darüber.</description>
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      <title>Warum die Marktwirtschaft nicht einfach zerstört werden kann!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/warum-die-marktwirtschaft-nicht-einfach-zerst%C3%B6rt-werden-kann/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:15:55 +0100</pubDate>
      
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      <description>Angenommen es wäre wirklich sinnvoll die Marktwirtschaft zu zerstören? Wen oder was müssten wir dann zerstören? Für mich gibt es die Marktwirtschaft an und für sich nicht! Sie ist keine Person, auch keine juristische, sie ist keine Firma oder ein Verein, sie ist zuerst mal „nur“ ein Begriff und ein kulturelles Phänomen. Und innerhalb einer Kultur wird die Bedeutung dieses Begriff immer wieder durch handeln neu interpretiert.
Dabei ist es aus meiner Sicht wichtig wahrzunehmen, dass zuerst die Handlungen stattfinden und dann unser Verständnis von dem Begriff dann nach und nach, fast unmerklich, seinen Wandel vollzieht.</description>
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      <title>Intentionales Geld!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/intentionales-geld/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:15:27 +0100</pubDate>
      
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      <description>Bisher wird dem aktuellen Geld immer noch eine Neutralität zugeschrieben, die zum störungsfreien Betrieb des Geldsystems unbedingt notwendig sei. In meiner Wahrnehmung gibt es diese Neutralität in der aktuellen Entwicklungsphase aber nicht mehr.
Der Grundgedanke – das Geld neutral sein muss – blendet aus, das Geld nicht mehr am Rande einer Gemeinschaft im Kontakt mit einer anderen Gemeinschaften eingesetzt wird, sondern das alle Wesen in den modernen industriellen Gesellschaften fast vollständig Individualisiert sind und somit unmittelbar vom Geld abhängig sind.</description>
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      <title>Fernsteuerung Gelddenken</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/fernsteuerung-gelddenken/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Seit über einer Stunde ringe ich mit mir über den richtigen Titel. Wie schaffe ich es nur, das was seit gestern in meinem Kopf herumschwirrt, in einen Titel zu fassen der ES trifft. Jetzt wo ich einfach anfange zu schreiben wird mir bewusst, ich will gar nicht ES treffen, sondern Dich. Und zwar nicht in dem Sinne eines Pfeils, den ich auf Dich abschieße, sondern im Sinne von Resonanz – ich wünsche mir so sehr das auch Du für Dich erkennst, wie viel Freude und Lebendigkeit in Dir schlummert, wenn Du Dich einfach aus der Klammer der „Fernsteuerung Geld“ löst und wirklich wirklich auf Deine innere Stimme hörst.</description>
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      <title>Marcel Mauss – Die Gabe</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/marcel-mauss-die-gabe/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 23:59:24 +0100</pubDate>
      
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      <description>Im Untertitel wird schon etwas deutlicher, um was es in diesem Buch geht: „Form und Funktion des Austauschs in archaischen Gesellschaften„. Mauss hat im Rahmen seiner Tätigkeit für die Zeitschrift L’Année Sociologique viele wissenschaftliche Arbeiten rezipiert. Neben den inhaltlichen Impulsen, die in diesem Werk stecken, habe ich durch die Beschäftigung mit Marcel Mauss auch gelernt, dass es nicht nur sich in einzelne Themen vertiefenden Spezialisten, sondern auch Überblick schaffende Generalisten braucht.</description>
    </item>
    
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