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    <title>Transformation on Andreas Artmann</title>
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    <description>Recent content in Transformation on Andreas Artmann</description>
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      <title>Die Begriffspyramide</title>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:54 +0200</pubDate>
      
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      <description>Im Beitrag „ Neue Narrative braucht das Land“ habe ich mich um etwas Wichtiges herumgeschlichen: Die tiefere Beschäftigung mit dem Begriff, der in der Transformationsbewegung – in meiner Wahrnehmung – oft missverständlich benutzt wird : Marktwirtschaft.
Vor allem das er – zumindest in meinem Erleben – oft mit Kapitalismus gleichgesetzt wird, bereitet mir doch schon einige „intellektuelle“ Schmerzen. Doch bevor ich mich auf diesen speziellen Begriff einlasse, möchte ich vorher ein Entdeckung teilen, die ich vor kurzem auf einem meiner Frischluftspaziergänge gemacht habe.</description>
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      <title>Das Denkgefängnis Geld loslassen!</title>
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      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 09:15:08 +0200</pubDate>
      
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      <description>Schon seit Tagen befinde ich mich wieder in diesem komischen Zustand … ein kurzer Moment des scheinbaren Durchblicks … und sofort spült die ganze Vielfalt der „Geldverwirrung“ meine Klarheit weg und es entsteht so eine Art Schockstarre … Das Thema „GELD“ ist so groß und so umfassend, so grundlegend und so überwältigend, dass es mir eben gerade überhaupt nicht gelingt, entspannt zu bleiben.
Selbst wenn ich mich jetzt auf meinen Kernsatz “ auf dem Weg zum Wesentlichen!</description>
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      <title>Neue Narrative braucht das Land</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/neue-narrative-braucht-das-land/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:19:44 +0200</pubDate>
      
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      <description>Heute morgen bin ich in einem meiner Inputstreams zum zweiten mal über diese Aussage gestolpert.
Kapitalismuskritik: Warum die Marktwirtschaft zerstört werden muss!
Ich war schon beim ersten Kontakt mit diesem Satz leicht nervös und habe heute das Bedürfnis diese „Nervösität“ tiefer anzuschauen. Ich bin der Meinung, das die strukturelle Gewalt nicht mit Gegengewalt beantwortet werden sollte und in meiner Wahrnehmung auch nicht muss. Ja, die Situation ist ernst und … die pauschale (und für mich schon fast falsche ) Bezeichnung unseres gesamtwirtschaftlichen Rahmens als Marktwirtschaft erlebe ich als Destruktiv und vor allem als Hemmend.</description>
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      <title>Geldkultur</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/geldkultur/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:17:22 +0200</pubDate>
      
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      <description>Hier genügt vielleicht zuerst einmal ein Zitat aus meinem Artikel: Wir brauchen eine neue Geldkultur!
  Nun, der Mensch der mir dieses Buch empfohlen hat, machte einen sehr inspirierenden Eindruck auf mich und empfahl es auf eine sehr intensive Art und im Nachgang bin ich sehr froh darüber. Denn beim lesen wurde mir ein wesentlicher Aspekt unserer gemeinschaftlichen Entwicklung – besser Evolution – bewusst: Es braucht nicht nur die Notwendigkeit und – viiiieeelll – Zeit, sondern auch das kulturelle Umfeld, um wirklich wirklich evolutionäre Veränderungen in Gang zu setzen.</description>
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      <title>Geld ist wie Wasser!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/geld-ist-wie-wasser/</link>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 04:51:26 +0100</pubDate>
      
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      <description>In einem Gespräch über das Thema GELD tauchte irgendeines Tages das sprachliche Bild „Geld ist wie Wasser!“ auf. Intuitiv spürte ich, dass dieses Bild die vielfältigen Dimensionen meiner  Wahrnehmung des Geldbegriffs viel treffender beschrieb als es alle bis dahin gelesenen Betrachtungen taten. Was ist nun daran so treffend für mich?
Der Begriff Wasser ist auf eine Art ähnlich umfassend wie der Begriff GELD. Denn auch Wasser an und für sich gibt es nicht.</description>
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      <title>Das Problem ist die Lösung!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/das-problem-ist-die-l%C3%B6sung/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:18:57 +0100</pubDate>
      
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      <description>Heute traue ich mich – vielleicht zum ersten Mal öffentlich – mich zaghaft der Frage zu stellen: Was ist eigentlich mein Problem? Warum kann ich trotz meiner vielen Begabungen nicht erfolgreich am gemeinschaftlichen Leben teilhaben?
Denn auch jetzt – nach über 25 Jahren intensiver Beschäftigung mit den Themen „Solidarisches Wirtschaften„, „Selbstbestimmte Gemeinschaftsorganisation“ und „Wie muss Geld gestaltet sein, damit es nicht spaltet, sondern gemeinschaftsfördernd wirkt? &amp;quot; fällt es mir immer noch schwer zu beschreiben, was mich daran hindert einfach mitzuspielen und auch am großen Geldrad zu drehen.</description>
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      <title>Faszination „Geld“</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/faszination-geld/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:18:40 +0100</pubDate>
      
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      <description>Heute möchte ich meiner „ Wahrgebung“ mit einem Thema Ausdruck verleihen, das mich schon seit über 25 Jahren auf Trab hält. Im Moment gehe ich davon aus, dass es mich auch die nächsten 25 Jahre nicht loslassen wird. Denn es ist ein Thema, dass unsere Gesellschaft so grundsätzlich – und gleichzeitig so undurchsichtig – wie kein anderes verändert hat. Dabei geht es mir – in einem ersten Schritt – immer noch darum zu verstehen, was dieser Begriff bedeutet, oder besser, wie wir ihn mittlerweile gesellschaftlich deuten.</description>
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      <title>Prosit Freiheitspumpe</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/prosit-freiheitspumpe/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:17:58 +0100</pubDate>
      
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      <description>Gerade im neuen Jahr 2024 angekommen kneift mich heute Morgen mein eigener Anspruch mental in den Arm und erinnert mich an meine gestalterische Freiheit. Puh, mein letzter Beitrag ist schon 7 Tage her. Hatte ich mir nicht fest vorgenommen jeden Tag einen – zumindest kleinen – Beitrag in die Welt zu bringen.
Ich muss – und kann wahrscheinlich – nicht jeden Tag einen Blogbeitrag veröffentlichen. Denn dann wäre der natürlich Freiheitsfluß durch mein Eingreifen unterbrochen.</description>
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      <title>Freiheitspumpe Geld</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/freiheitspumpe-geld/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:17:43 +0100</pubDate>
      
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      <description>Ich bin ja lange Zeit im Thema Tauschringe unterwegs gewesen und hüte noch heute das Tauschwiki und das Tauschring-Zeitschriften-Archiv und habe ca. 3 Jahre das Tauschmagazin herausgegeben. Dabei habe ich die Tauschringe nach und nach immer mehr als intentionale Gemeinschaften verstanden, die nach Wegen zu einer selbstbestimmten und solidarischen Wirtschaftsweise suchen.
In dieser Zeit habe ich gelernt, das viele Tauschringe eigentlich lokale Geldsysteme erschaffen haben ohne ein wirkliches Verständnis davon zu haben, was Geld eigentlich ist, wie es entsteht und wie es das Denken der teilnehmenden Menschen deformiert und das deformierte Denken gleichzeitig den Geldbegriff destruktiv in die Zukunft prägt.</description>
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      <title>Schaik &amp; Michel – Die Wahrheit über Eva</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/schaik-michel-die-wahrheit-%C3%BCber-eva/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:17:31 +0100</pubDate>
      
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      <description>Auch wenn „Die Wahrheit über Eva“ auf den ersten Blick nichts mit dem Thema „Geldbewusstsein“ zu tun haben schient, ist es auf meinem Weg ein sehr wichtiges gewesen. Danke Matthias für diesen wertvollen Hinweis.
Obwohl es eigentlich um die „Erfindung der Ungleichheit von Frauen und Männern“ geht, ist mir beim durcharbeiten etwas Anderes sehr klar geworden.
Ähnlich wie ich es bei Eske Bockelmann gefunden habe, wird in diesem Buch immer wieder klar gestellt dass es in der rückwärtigen Betrachtung der Geschichte keine absolute Klarheit und Gewissheit geben kann.</description>
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      <title>Wir brauchen eine neue Geldkultur!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/wir-brauchen-eine-neue-geldkultur/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:17:09 +0100</pubDate>
      
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      <description>Von selbst wäre ich nie auf die Idee gekommen das Buch „ Die Wahrheit über Eva“ zu lesen. Doch in meinem Leben spielen persönliche Empfehlungen ein große Rolle. Denn zuerst erlebe ich einen Menschen als authentisch und lebendig und dann vertraue ich auf sein Urteil und zwar im Verhältnis zu dem „Eindruck“ den er/sie hinterlassen hat.
Nun, der Mensch der mir dieses Buch empfohlen hat, machte einen sehr inspirierenden Eindruck auf mich und empfahl es auf eine sehr intensive Art und im Nachgang bin ich sehr froh darüber.</description>
    </item>
    
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      <title>Wir brauchen eine neue Datenkultur!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/wir-brauchen-eine-neue-datenkultur/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:17:00 +0100</pubDate>
      
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      <description>Da dieses Thema mir gerade heftig ins Leben springt oder besser fließt, geht es heute nicht – direkt – um Geld! Doch irgendwie steckt auch in dem Thema „Datenkultur“ was Wesentliches. Und darum geht es mir!
Wie das Leben so spielt, erlebe ich gerade aus verschiedenen Richtungen einen sehr unbewussten Umgang mit Informationen. Dabei ist mir die Essenz daraus auch erst klar geworden als ich heute Morgen in Ruhe mal wieder meine bisherigen Beiträge durchgelesen habe.</description>
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      <title>Warum die Marktwirtschaft nicht einfach zerstört werden kann!</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/warum-die-marktwirtschaft-nicht-einfach-zerst%C3%B6rt-werden-kann/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:15:55 +0100</pubDate>
      
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      <description>Angenommen es wäre wirklich sinnvoll die Marktwirtschaft zu zerstören? Wen oder was müssten wir dann zerstören? Für mich gibt es die Marktwirtschaft an und für sich nicht! Sie ist keine Person, auch keine juristische, sie ist keine Firma oder ein Verein, sie ist zuerst mal „nur“ ein Begriff und ein kulturelles Phänomen. Und innerhalb einer Kultur wird die Bedeutung dieses Begriff immer wieder durch handeln neu interpretiert.
Dabei ist es aus meiner Sicht wichtig wahrzunehmen, dass zuerst die Handlungen stattfinden und dann unser Verständnis von dem Begriff dann nach und nach, fast unmerklich, seinen Wandel vollzieht.</description>
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      <title>Fernsteuerung Gelddenken</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/fernsteuerung-gelddenken/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Seit über einer Stunde ringe ich mit mir über den richtigen Titel. Wie schaffe ich es nur, das was seit gestern in meinem Kopf herumschwirrt, in einen Titel zu fassen der ES trifft. Jetzt wo ich einfach anfange zu schreiben wird mir bewusst, ich will gar nicht ES treffen, sondern Dich. Und zwar nicht in dem Sinne eines Pfeils, den ich auf Dich abschieße, sondern im Sinne von Resonanz – ich wünsche mir so sehr das auch Du für Dich erkennst, wie viel Freude und Lebendigkeit in Dir schlummert, wenn Du Dich einfach aus der Klammer der „Fernsteuerung Geld“ löst und wirklich wirklich auf Deine innere Stimme hörst.</description>
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      <title>Aus Rezensieren wird Kondensieren</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/aus-rezensieren-wird-kondensieren/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 04:11:46 +0100</pubDate>
      
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      <description>Da der aktuelle Beitrag gerade mehrere Tage braucht, um in die Welt geboren zu werden, schenke ich mir heute zwischendrin ein kleineres Erfolgserlebnis. Die Idee, wesentliche Bücher meines Erkenntnispfades zu rezensieren, begleitet mich schon lange. Erst beim Rezipieren des Buches „Marcel Mauss – Die Gabe„ wurde mir klar, warum ich ein so großes Interesse daran hatte und habe wesentliche Bücher zu finden und zu lesen.
 Quelle: Wikipedia
Marcel Mauss hat meines Wissens selbst kein einziges Buch geschrieben und doch gilt sein Essay zur „Form und Funktion des Austauschs in archaischen Gesellschaften“ mit zu den einflussreichsten Schriften der (Geld)-Weltgeschichte.</description>
    </item>
    
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      <title>Marcel Mauss – Die Gabe</title>
      <link>https://geld.andreas-artmann.de/posts/marcel-mauss-die-gabe/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 23:59:24 +0100</pubDate>
      
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      <description>Im Untertitel wird schon etwas deutlicher, um was es in diesem Buch geht: „Form und Funktion des Austauschs in archaischen Gesellschaften„. Mauss hat im Rahmen seiner Tätigkeit für die Zeitschrift L’Année Sociologique viele wissenschaftliche Arbeiten rezipiert. Neben den inhaltlichen Impulsen, die in diesem Werk stecken, habe ich durch die Beschäftigung mit Marcel Mauss auch gelernt, dass es nicht nur sich in einzelne Themen vertiefenden Spezialisten, sondern auch Überblick schaffende Generalisten braucht.</description>
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